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Prototyp eines Schulprojekts. Alle Daten in der Demo sind frei erfunden.

FAQ

Häufige Fragen

Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns, wir antworten gern.

Was passiert mit den Patientendaten?

Bevor ein Dokument an das KI-Modell geht, werden Namen, Geburtsdaten, Adressen, Telefonnummern und Versichertennummern durch Platzhalter wie PATIENT_1 ersetzt. Die Zuordnung zum echten Kind passiert danach lokal. Das KI-Modell sieht also nie, um wen es geht.

Wer entscheidet, wo ein Dokument abgelegt wird?

Immer ein Mensch aus der Praxis. Die KI macht einen Vorschlag mit einer Sicherheit in Prozent. Abgelegt wird erst, wenn eine Ärztin, ein Arzt oder eine MFA auf Freigeben klickt.

Was passiert, wenn die KI sich nicht sicher ist?

Dann zeigt die Software eine gelbe Warnung und listet die infrage kommenden Patienten auf, zum Beispiel bei Geschwistern mit gleichem Namen. Sie wählen das richtige Kind aus und geben frei. Jedes Feld lässt sich vorher korrigieren.

Mit welcher Praxissoftware funktioniert das?

Geplant ist die Anbindung an die verbreiteten Praxisverwaltungssysteme über deren Import-Schnittstellen. Im Prototyp zeigen wir die Ablage in einer nachgebauten, neutralen Praxissoftware.

Was kostet das?

Je nach Praxisgröße zwischen 129 € und 449 € im Monat. Einrichtung einmalig 249 €, bei Jahresvertrag kostenlos. Die ersten 4 Wochen sind kostenlos und unverbindlich.

Wie aufwendig ist die Einrichtung?

Wir verbinden die Software mit Ihren Eingängen (Scanner, Fax, E-Mail, KIM) und Ihrer Praxissoftware. Das dauert in der Regel einen halben Tag. Ihr Team bekommt eine kurze Einweisung, mehr braucht es nicht.

Kann ich jederzeit kündigen?

Der Monatsvertrag ist monatlich kündbar. Der Jahresvertrag läuft zwölf Monate und ist dafür günstiger und ohne Einrichtungsgebühr.

Wer haftet, wenn ein Dokument falsch abgelegt wird?

Die Verantwortung für die Ablage bleibt wie heute in der Praxis, deshalb gibt immer ein Mensch frei. Unsere Software unterstützt dabei, ersetzt aber nicht die Prüfung.

Warum zuerst Kinderarztpraxen?

Kinderarztpraxen bekommen besonders viele Befunde von Fachärzten, Kliniken und Laboren, oft für Geschwister mit gleichem Nachnamen. Genau dort hilft eine saubere Zuordnung am meisten. Später sollen weitere Fachrichtungen folgen.